Haftpflicht für Freiberufler
Wenn man freiberuflich tätig ist, muss man sich vor allem Möglichen schützen. Ganz wichtig ist eine Haftpflichtversicherung, die im Schadensfall vor dem Ruin schützen kann. Wenn man als Freiberufler seine Zukunft nicht aufs Spiel setzen möchte, sollte man über eine Haftpflichtversicherung unbedingt nachdenken.
Hierbei sind dann Schäden, die man selbst oder ein Mitarbeiter, einem anderen schuldhaft zufügt abgedeckt. Je nach Art des Schadens könnte es sehr schnell zu einer Überschuldung kommen. Um nicht mit dem Privatvermögen haften zu müssen, ist solch eine Versicherung bares Geld wert. Um sich einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu verschaffen, ist das Internet eine gute Hilfe. Hier kann man sich über die verschiedenen Tarife und Leistungen informieren. Man kann auch einen Preisvergleichsrechner zu Rate ziehen, um die verschiedenen Versicherungen miteinander zu vergleichen.
Die Haftpflicht für Freiberufler ist eine freiwillige Versicherung, trotzdem ist jedem anzuraten sie abzuschließen. Besonders für gefährdete Berufssparten ist sie zwingend notwendig, hierzu zählen zum Beispiel Ärzte, Ingenieure und Rechtsanwälte. Bei solchen Berufsgruppen sind dann auch die Beiträge dementsprechend etwas höher. Man sollte sich die Klauseln eines Vertrages immer gut durchlesen, denn Geschäftsreisen oder der Besuch von Messen sind oftmals ausgeschlossen.
ist eine Haftpflicht auch erforderlich, für Freiberufler, die bei einem anderen Büro
als freie Mitarbeiter laufen? Oder trägt in dem Fall das auftraggebende Büro die Verantwortung und Haftung?